Ungerechtigkeit ertragen – ein Gnadengeschenk Gottes?! (Predigt zu 1. Petr 2,18-25)

von Ludwig Rühle
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Wann bist du das letzte Mal unfair behandelt worden? Wie hast du dich da gefühlt? Wie hast du reagiert? Wenn es dir so ging wie mir, dann hast du dich mies gefühlt, benachteiligt und bestraft. Und du hast sofort den Kampf für dein Recht aufgenommen. Ja wir klagen schon über geringste Ungerechtigkeiten in unserem Leben. Es braucht nur jemand an der Kasse vordrängeln oder uns die Vorfahrt nehmen und wir bekommen schlechte Laune oder Schlimmeres. Aber nun schaut, was Gott über Ungerechtigkeit in unserem Leben sagt:

„Denn es ist Gnade, wenn jemand aus Gewissenhaftigkeit gegenüber Gott Kränkungen erträgt, indem er zu Unrecht leidet. […] Wenn ihr aber für Gutestun leidet und es geduldig ertragt, das ist Gnade bei Gott.“ (1. Petrus 2,19.20)

Warum bedeutet es Gnade für uns, wenn wir Ungerechtigkeit ertragen? Hört dazu diese Predigt über 1. Petrus 2,18-25.

Ludwig Rühle: Ungerechtigkeit ertragen – ein Gnadengeschenk Gottes?!

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